Trainings, Workshops und Keynotes für Teams in Schweizer Unternehmen. Damit Projekte fertig werden und Deadlines halten, ohne dauerhafte Überstunden.
Über 1’000 Mitarbeitende ausgebildet, unter anderem bei CSS, EKZ und Swiss Life.

Training

Werdet Fokushelden
Für Teams, die viel arbeiten und trotzdem zu wenig fertig bekommen. In sechs Wochen baut jede Person ihr eigenes Fokus- und Arbeitssystem und setzt es Woche für Woche im Alltag um.
6 Wochen
1 Stunde pro Woche live
ab 6 Personen
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Workshop & Consulting

Zeitfresser finden und streichen
Für Führungsteams mit zu vielen Projekten gleichzeitig. Wir klären die Richtung und räumen Meetings, Kanäle und Abläufe auf, die euch bremsen.
45 Minuten bis 2 Tage
vor Ort oder online
Workshop anfragen

Keynote

Gesunde Performance statt Dauerstress
Für Kader-Anlässe, HR-Events und Kickoffs. Ein Impuls mit dem Ziel, dass jede Person mit einer Sache rausgeht, die sie ab morgen nicht mehr macht.
vor Ort in der DACH-Region
auch als Webinar
Keynote anfragen
Diese Sätze höre ich in fast jedem Erstgespräch. Von Führungskräften, von HR und von den Teams selbst.
«Wir geben Vollgas. Und bringen die PS nicht auf den Boden.»
«Ich muss schon wieder erklären, warum wir das Ziel nicht erreicht haben.»
«Die Überstunden explodieren.»
«Meine Leute sind überlastet und die Resultate stimmen nicht.»
Am Einsatz liegt es fast nie.
Wenn ich danach mit den Teams spreche, kommt fast immer dasselbe auf den Tisch. Die Arbeit wäre machbar. Was die Leute stresst und von wichtigen Projekten abhält, ist das Drumherum.
Das Unbequeme daran: Vieles davon entsteht in der Führung, und es trifft die Führungskräfte oft selbst am härtesten.

Zu viele Projekte gleichzeitig
Alle springen zwischen vier, fünf, sechs Baustellen hin und her. Jeder Wechsel kostet Zeit, jedes Projekt braucht eigene Abstimmungen und Statusberichte. Alle sind beschäftigt, und nichts kommt richtig vorwärts.

Alles hat Priorität 1
Frag ein Führungsteam nach dem wichtigsten Thema des Monats, und du bekommst mehrere Antworten. Wer zwölf wichtige Themen verteilt und die Reihenfolge offen lässt, hat nicht priorisiert.

Meetings aus Reflex
Ist der Slot frei, wird zugesagt. In meinen Workshops landen Meetings fast immer in den Top 3 der Zeitfresser.

Zu viele Kanäle
Mail, Teams, Chat, Planner. Bei einer Teilnehmerin lagen die Aufgaben an sechs Orten. Dann führt der Kopf die Liste, und der macht um 17 Uhr keinen Feierabend.
«Mehr Personal hilft wenig, solange alles Priorität 1 hat, Entscheidungen nicht getroffen werden und niemand ungestört arbeiten kann.»
Stefan Israng
Zuerst die Richtung. Dann das Tempo.
Schneller in die falsche Richtung zu rennen bringt niemanden ans Ziel. Deshalb klären wir zuerst, was wirklich zählt, und machen erst dann die Abläufe schneller.

Zeitfresser auf den Tisch
Zum Auftakt sammeln wir, wo im Alltag Zeit verloren geht und was schon lange nervt. Reportings, die zuverlässig erstellt und kaum gelesen werden. Abstimmungen, in denen zu wenig entschieden wird.
Richtung klären
Wir entscheiden, was jetzt zählt und was das Team ab sofort nicht mehr macht. Das ist unbequem. Und es ist der grösste Hebel, den ein Führungsteam hat.
Tempo machen
Jede Person baut ihr eigenes Fokus- und Arbeitssystem. Dazu räumen wir gemeinsam Meetings, Kanäle und Tools auf, von Teams und Outlook bis Jira und Confluence.
Dranbleiben
Die Inhalte kommen in kleinen Portionen: eine Stunde pro Woche, direkt am Arbeitsplatz, mit einer Aufgabe für die Woche dazwischen. Vier Wochen nach dem letzten Termin treffen wir uns zum Check-in. So wird aus Wissen eine Gewohnheit.
So kann eine Woche aussehen, wenn ein Team aufgeräumt hat: weniger Termine, die keiner braucht, und feste Zeit für die Arbeit, die das Team voranbringt.
Woran ihr merkt, dass es wirkt
Am Abend ist das Wichtigste erledigt, und alle wissen, was sie geschafft haben.
Projekte kommen schneller ins Ziel, weil weniger gleichzeitig läuft.
Im Kalender stehen feste Fokuszeiten, und das Team hält sie ein.
Alle wissen, was gerade Priorität hat.
Der Feierabend findet auch im Kopf statt.
«Mein voller Kalender fühlte sich nach Wichtigkeit an.»
Stefan Israng über seine Zeit als Führungskraft
Ich spreche von Problemen, die ich selbst gelöst habe.
15 Jahre Führungs- und Projektverantwortung, heute Trainer für Teams in grossen Schweizer Unternehmen.
Mitarbeitende in Fokus, Arbeitstechnik und Produktivität ausgebildet
Projekte gleichzeitig in einem Team. Das erste war danach in vier Wochen fertig.
pro Woche kostete ein einziges Leitungsmeeting mit sieben Leuten. Halbiert, und die Entscheidungen wurden besser.
Führungs- und Projektverantwortung, fast alle davon beim ewz. Vom Sachbearbeiter bis zum Leiter Business Development.
Was Teams nach der Zusammenarbeit sagen

Dank seiner offenen und vertrauensaufbauenden Art waren die Teilnehmenden bereit, ihre Herausforderungen offen anzusprechen.»
Karl
Chief Operating Officer
«Ich habe viele wertvolle Hinweise und Optimierungstipps erhalten, die sich praxisnah sofort umsetzen lassen und echten Mehrwert im Arbeitsalltag schaffen, für mich persönlich und für das Unternehmen.»
Markus
Leiter Personal- & Organisationsentwicklung
«„Was, du machst einen Kurs zum Zeitmanagement? Eigentlich wissen wir doch alles!“, sagte mir mein ehemaliger Arbeitskollege. Der Kurs hat meine positiven Erwartungen dann jedoch weit übertroffen.»
Yvonne
Bereichsleiterin Human Resources
«Keine Minute im Kurs blieb ungenutzt, es gab kein Blabla, nur effektive, erprobte Tipps. Ich würde keinen anderen Zeitmanagement-Kurs besuchen wollen.»
Cornelia
Nachhaltigkeitsmanagerin

Stefan Israng, Gründer von Fokushelden
Ich war selbst der Chef mit dem vollen Kalender.
Fast 15 Jahre war ich beim ewz, vom Sachbearbeiter bis zum Leiter Business Development. Ich habe Teams aus Projektleitenden, Product Ownern, Scrum Mastern und Fachleuten geführt.
Mein Alltag bestand aus Sitzungen, einer ständigen E-Mail-Flut und vielen Themen gleichzeitig. Abends war meine Aufgabenliste länger als am Morgen, obwohl ich den ganzen Tag hart gearbeitet hatte. Die wichtigen Dinge rutschten in den Abend und ins Wochenende.
Also habe ich zuerst meine eigene Arbeitsweise umgebaut und danach die meines Teams. Seit 2022 mache ich mit Fokushelden genau das für andere Unternehmen. Über 1’000 Mitarbeitende habe ich bis heute ausgebildet.
Ich wohne mit meiner Familie in Rapperswil-Jona. Früher war ich Morgenmuffel, heute bin ich Frühaufsteher. Und der Grund, warum ich an diesem Thema arbeite, sitzt bei mir zu Hause auf dem Boden und baut Lego.
«Leistung darf nicht auf Kosten von Gesundheit, Familie oder Lebensqualität gehen.»
MAS Business Engineering, HWZ Zürich
Dipl. Betriebswirtschafter HF
Gast im Podcast «Täglich grüsst der Montag»
Jede Woche ein Gedanke für mehr Fokus.

Stefan Israng
Produktivität & Teamperformance · LinkedIn
Führungsteams lügen sich oft selbst an, wenn es um überlastete Teams geht.
1’373 Reaktionen

Stefan Israng
Produktivität & Teamperformance · LinkedIn
Wir geben Vollgas. Und bringen die PS nicht auf den Boden.
721 Reaktionen

Stefan Israng
Produktivität & Teamperformance · LinkedIn
Wie viele Kanäle braucht ein Team eigentlich?
479 Reaktionen

Stefan Israng
Produktivität & Teamperformance · LinkedIn
In vielen Firmen wird die linke Spalte befördert.
327 Reaktionen

Stefan Israng
Produktivität & Teamperformance · LinkedIn
Die wichtigste Führungsaufgabe ist zu entscheiden, was das Team NICHT macht.
190 Reaktionen

Vielleicht mache ich mich damit unbeliebt. Aber KI macht schlecht organisierte Teams nicht produktiver.
169 Kommentare
Häufige Fragen
Wir haben gerade keine Zeit für ein Training. Lohnt es sich trotzdem?
Wir hatten schon Zeitmanagement-Seminare. Nach zwei Wochen war alles wie vorher.
Geht es nur um die Arbeitsweise der Einzelnen?
Findet das Training vor Ort oder online statt?
Für welche Teams passt das?
Was kostet das?
Kann ich auch allein teilnehmen?
Im Strategiegespräch schauen wir uns an, wo in deinem Team Fokus, Zeit und Energie verloren gehen. Du gehst mit den grössten Hebeln und ersten Quick Wins raus, die ihr sofort umsetzen könnt.
45 Minuten
kostenlos
per Telefon oder Video

Stefan Israng, Rapperswil-Jona
Strategiegespräch anfragen
Worum geht es?
Ich lese jede Nachricht selbst und antworte persönlich. Stefan











